Neue Gebührenregelung für Zahlungsmittel ab Januar 2018
Neue Gebührenregelung für Zahlungsmittel ab Januar 2018

Ab dem 13. Januar 2018 besteht für fast alle Händler Handlungsbedarf, da ab diesem Tag das Gesetz zur Umsetzung der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie in Kraft tritt.
Durch die Richtlinie Payment Service Directive (PSD 2) werden neue Regelungen bei Zahlungsarten und Authentifizierung geschaffen, die nun in das deutsche Gesetz eingeflossen sind. Diese haben auch Auswirkungen bei allen Zahlungen, insbesondere im Online-Shop.

Somit dürfen Händlich in Deutschland ab diesem Zeitpunkt für SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift & Zahlkarten wie z.B. Kreditkarten keine Gebühren mehr auf den Kunden weitergeben.

PayPal ist davon Grundsätzlich erstmal nicht davon betroffen ABER PayPal selbst hat seine AGB so angepasst das auch für diesen ab dem 09. Januar 2018 ein verbot der weitergabe von gebühren besteht.

Sofortüberweisung (Klarna) währe davon auch nicht betroffen, wenn man nicht eine SEPA-Überweisung auslösen würde, somit gilt auch für Sofortüberweisung ein Gebührenverbot ab dem 13. Januar 2018.

PaySafeCard sollte von der Gesetzesänderrung aber nicht betroffen sein.

 

Quelle: Händlerbund.de



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